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Ingrid und Christian Mitterecker

Ingrid (geb. 1963 in Grieskirchen)
und Christian (geb. 1964 in Wien)

Beginnen wir mit unserer Hochzeit (1993). Es folgten 30 Performances mit unserem „Amal Theater“ (ca. 2.000, 3.000 Aufführungen bisher, Höhepunkt Weltumrundungstournee), dazu ungezählte Workshops und ein Lehrauftrag für Drama/Interaktion am Institut für Sozialpädagogik in Wien. Als Autoren verfassten wir rund 20 Bücher, die in 7 Verlagen erschienen sind (Gesamtauflage ca. 45.000 bisher, Höhepunkt – ein kleines Wunder – Entdeckung der wahren Geschichte Sadakos in Japan, wir schreiben „Sadakos Plan“, Seller). 2001 begegneten wir unserem Lehrer/Freund, dem Kärntner Künstler (Maurer, Widerständler) Viktor Rogy. 2004 begegneten wir in Paris unserer Lehrerin, der großen Dame der abstrakten Kunst, Aurelie Nemours. 2009 übersiedelten wir ins Südburgenland, restaurierten in den folgenden Jahren ein kleines, schiefes Häuschen, in dem wir jetzt schreiben, malen, leben. Herbst 2014 gründeten wir unseren Verlag *ingridundchristian.at* (16 lieferbare Titel). März 2016 erschien unser großer Roman „Zyklop“ (2.312 Seiten, 527 Grafiken, 210 Schwarzweißfotos, 414 Farbfotos, CD 35 Min., DVD 4 Min.).

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Referenzen Saison 2015/2016

  • Das Ehepaar Mag. Ingrid und Christian Mitterecker – angereist aus dem südlichen Burgenland – bereitete allen unseren Klassen eine Autorenbegegnung der besonderen Art: Auf gelesene Textstellen, die berührten, zum Nachdenken anregten bzw. erheiterten, folgte ein Interaktionsspiel zum Thema „Warum so und nicht anders“, ein Hinweis auf die Grundidee der Demokratie. Wir bedanken uns für spannende, lehrreiche, vergnügliche Stunden!
    29. Mai 2015, Homepage der NMS Purgstall
  • Zur Neuauflage der Bücher hat Sadakos Bruder eine eindringliche Grußbotschaft über das Ehepaar aus Deutsch-Bieling an die Welt gesandt. Es ist ein Appell an den Frieden.
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    6. August 2015, ORF, heute österreich und Burgenland heute
  • Am 19. November besuchten die beiden Autoren Ingrid und Christian Mitterecker bereits zum zweiten Mal unsere Schule und erfreuten alle Schüler und Lehrer wieder mit ihrer besonders spannenden Lesung.
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    19. November 2015, Homepage der VS Wolfau
  • Ingrid und Christian Mitterecker lieferten dieses Mal ihr Mammutwerk „Zyklop“ bei unseren gebannt lauschenden Schüler/-innen ab. Die 6., 7. und 8. Schulstufe kamen in den Genuss eines Premierenerlebnisses mit Seltenheitscharakter – die beiden stellten, und das ist das Ungewöhnliche – ihr Gesamtwerk vor. Die Geschichten reichen vom Bilderbuch/Buch für Leseanfänger bis zur Erwachsenenliteratur … Der größte Renner ist nach wie vor „Sadakos Plan“.
    Bernhard Wimmer
    16. März 2016, Homepage der NMS Ranshofen
  • Ingrid und Christian Mitterecker … hatten ihre Bücher, deren Geschichten alle zusammengefasst im Roman „ZYKLOP“ zu lesen sind, der Reihe nach aufgestellt, um den Schüler/innen einen Einblick in die einzelnen Werke zu gewähren. Mit voller Leidenschaft schilderten sie, wie alle Erzählungen miteinander zusammenhängen, und trugen einzelne Passagen aus ihren Werken vor … Unglaublich gefühlvoll gaben die zwei Gedanken von Sadako … und ihrer Familie wieder. Sie falteten anschließend zwei Kraniche als Andenken an das Mädchen – die Ergriffenheit war im ganzen Raum spürbar. Auch den Abschluss gestalteten die beiden sehr kreativ, indem sie die Schüler/innen zu einem großen Sitzkreis aufforderten und ihnen mit simplen Malereien eine ganz wichtige Lebensweisheit veranschaulichten: Wir alle haben eine Intuition, die uns sagt, was uns gefällt und was uns gut tut. Nutze sie, und du wirst den richtigen Weg im Leben finden!
    Mag. Denise Hillinger
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    18. März 2016, Gymnasium Mary Ward Sankt Pölten

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Referenzen Saison 2014/2015

  • Am 3.10.2014 starteten Ingrid und Christian Mitterecker eine Lesereise mit ihrem neuesten Buch „Sternenhunger. Mahlzeit!“ an unserer Schule. So abwechslungsreich die 50 Texte und Illustrationen des Buches sind – Spaß am Nonsens ist genauso spürbar wie das Dranbleiben am Hintergründigen, dessen gut dosierte Schärfe sich unter Umständen erst bei wiederholtem Hören einstellt -, so kurzweilig war auch die Präsentation – waren doch alle Sinne angesprochen! Und an den Reaktionen der Schülerinnen und Schüler der 5. Schulstufe war zu erkennen, dass sie mit Begeisterung mitgingen! Interessierte Fragen zur Arbeit von Ingrid und Christian Mitterecker sowie durchwegs positive Rückmeldungen (lustig, witzig, interessant, spannend, …) bzw. der Wunsch nach einer derartigen Performance auch für andere Klassen („Wir wollen auch so etwas!“) oder die unmittelbare Nachfrage nach den Büchern in der Schulbibliothek lassen diese Premiere als gelungen gelten!
    Irmgard Koch
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    3. Oktober 2014, Homepage der NMS Mattersburg
  • Das Autoren-Ehepaar Ingrid und Christian Mitterecker aus dem Burgenland veranstaltete im Duett für alle Kinder der Volksschule eine mitreißende, spannende und natürlich auch lustige Dichterlesung mit musikalischer Umrahmung.
    23. Oktober 2014, Homepage der VS Sarleinsbach
  • Am 24. März fand für alle Klassen wieder eine Lesung der Autoren Ingrid und Christian Mitterecker statt. Sie lasen aus dem Buch: „Wie lange noch?“ Die Kinder waren begeistert.
    24. März 2015, Homepage der VS Frohnleiten
  • Die Lesung und die Geschichte der zwei Bären hat alle begeistert und manche so gefesselt, dass sie sogar beim Anziehen in der Garderobe nicht von dem Buch lassen konnten. Ein gutes Zeichen!
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    24. April 2015, Homepage der VS Oberweißburg
  • Ingrid und Christian Mitterecker stellten den 1. und 2. Klassen der NMS Kalsdorf das Buch „STERNENHUNGER. Mahlzeit!“ vor. Das Buch setzt sich aus rund 50 lustigen Geschichten zusammen. Die Autoren erzählten, dass sie 20 Jahre lang Gute-Nacht-Geschichten für den jeweils anderen auf Zettel schrieben. Als sie eine ganze Kiste damit voll hatten, entstand das Buch. Die Lesung war sehr unterhaltsam. Die beiden machten sich sogar die Mühe und malten die Illustrationen ihrer Geschichten vom Buch „Sternenhunger“ auf Plakate. Auch durften wir versuchen, eine Jeans zu zerreißen, was uns jedoch nicht gelang.
    Die 3. und 4. Klassen erlebten einen mitreißenden Auszug aus dem Buch „Meine kleine Schwester Sadako“. Anhand von gezeigten Fotografien wurde das Leben dieses Mädchens anschaulich gemacht. Es war eine gelungene Autorenlesung und es wurden viele ihrer Bücher gekauft.
    Dzeneta Avdic, 2c
    28. April 2015, Homepage der NMS Kalsdorf

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Pressespiegel (1987 bis heute … eine Art Biografie)

Theater der sinnlichsten Art. Da ist so viel Lust und Disziplin, Mut und Wille dahinter, daß ein Funke überspringen muß.
Krone, 11. November 1987
Größte Wirkung mit geringsten Mitteln.
Krone, 16. November 1987
Ein herausragendes Ereignis. Große Begeisterung.
Kleine Zeitung, 27. April 1988
Labyrinth der Angst. Das beachtliche Funkdebüt Christian Mittereckers, der unlängst beim Straelener Seminar für Hörspielautoren durch außergewöhnliche poetische Arbeiten auffiel.
WAZ, 10. Mai 1988
Die Kinder konnten sich amüsieren, und von der harmlosen Freude bis zur makaberen Leichenschau war alles zu erleben.
NÖN, Kremser Zeitung 20. Juni 1988
Von Macht und Ohnmacht. Ein faszinierendes Stück Tanztheater, eine gute Symbiose von Schauspiel, Musik und Tanz. Ein bestens eingespieltes Ensemble mit viel Bewegungsfreude sorgt für einen gelungenen Abend.
Kurier, 13. Februar 1990
Ein Theater der Ängste. Dämmrige Momente, Lichtblicke, absolute Finsternis entsprechend den Phasen von Angst und Verzweiflung, Wahn und kaum mehr erfaßbarer Wirklichkeit.
NZ, 29. März 1990
Im Wechsel von Dunkel und Licht. Eine Geschichte der Unbewältigbarkeit … wird gleichsam Sprachrohr aller Opfer des jüdischen Holocausts.
Krone, 30. März 1990
Gegen die Coolness. Ein sehens-, hörens- und fühlenswertes Theatererlebnis.
Kleine Zeitung, 30. März 1990
Eine beeindruckende Darbietung. Jung und alt erfreuten sich an der gebotenen Pantomime und dankten den jungen Künstlern und ihrem ungarischen Lehrmeister mit nicht enden wollendem Applaus.
Unterkärntner Nachrichten, 27. Juli 1990
Sehr empfindsam und erstklassig.
Kleine Zeitung, 7. Juni 1991
Das Fremde ist auch in uns selbst. Köstlich die Schauspieler, wie sie durch Bewegungs- und Ausdrucksübersteigerungen sowohl nötige Schärfe geben als auch komische Züge reflektieren.
Krone, 7. Juni 1991
Es ist überhaupt viel Erahnen und Fühlen in diesem Theaterstück. Ein kluges aufrüttelndes, assoziatives Gedicht. Christian Mitterecker und sein Ensemble überzeugen.
Kurier, 4. Dezember 1992
Der junge Regisseur Christian Mitterecker hat ein totales Theater inszeniert. Die letzten Erfahrungen dieser Erde und die letzten Schönheiten. Der Zufall, wenn wir überhaupt von Zufall sprechen können, schenkte dem meisterhaften Spiel die Kräfte der Natur. Das Stück endete mit einem stürmischen Applaus.
Vasvármegye (Szombathely), 30. Mai 1993
Rendezvous mit Popstar Prince. Der 30jährige Wiener Theaterwissenschaftler und Schauspieler Christian Mitterecker stellt einen krebskranken Jugendlichen, der von einer eigenen Musikband und einem Rendezvous mit dem Popstar Prince träumt, in das Zentrum seines bewegenden Stückes „Some day Prince will come“.
Neue Zeit, 9. Juni 1994
„Some Day Prince will come“ ist ein berührendes Stück über einen krebskranken Jugendlichen. Christian Mitterecker schöpfte dafür aus der Tiefe eigener leidvoller Erfahrungen.
Kleine Zeitung, 12. Juni 1994
Jugendtheater am Puls der Zeit. Ein todernstes Thema in äußerst ansprechender Form.
NZ, 23. Oktober 1994
Angst & Traum. Der Autor Christian Mitterecker hat mit „Some day Prince will come“ im vergangenen Frühjahr den Jungdramatikerwettbewerb gewonnen. „Er war einer der wenigen, die wirklich eine Geschichte erzählt haben“, so einer der Juroren. Eine speedige Aufführung, der der nötige Tiefgang nicht fehlte.
Krone, 23. Oktober 1994
Großen Anklang fand kürzlich das Theater „AMAL“ bei den Kindern der Volksschule Riedau. Das Besondere ist, dass die Kinder die Stücke selbst mitgestalten können. Zum Schluss fühlte sich jeder der Knirpse als großer Schauspieler, der die Bühne verlässt. Mit den aufgeführten Stücken werden die Kinder zu Umweltbewusstsein, kritischem Denken und Aufmerksamkeit für die Vorgänge in unserer Welt angeregt.
Rieder Rundschau, 11. März 1995
War das ein Theater! Die Kinder tobten vor Begeisterung und gingen voll mit, retteten einen Baum vor dem Umschneiden und feierten dann die Hochzeit des verhinderten Baumfällers mit der Baumfrau mit. Ein besonderes Erlebnis für die Kinder war das Gespräch mit den beiden Künstlern. Sie plauderten aus der Schule von Theaterleuten und erläuterten den pädagogischen Wert ihrer Stücke. Dieses Gastspiel zeigt einmal mehr, dass Kinder für lebendiges Theater zu begeistern sind. Man muss ihnen nur die Gelegenheit dazu geben!
Mühlviertler Rundschau – 12. April 1995
Die Wiener Theatergruppe Amal griff in ihrem Theaterstück Themen auf, die wir gerne verdrängen, über die wir nicht sprechen wollen. Mit einfachen Requisiten und Masken und humorvollen Texten beseitigten sie Barrieren und setzten sich auf ihre typische Art, Theater zu spielen mit dem Thema Fremdenhass auseinander, welches auch in unserem Jahrhundert aktueller denn je ist. Kasperl und Tod machen gemeinsam einen Ausflug in die Vergangenheit mit dem Resümee, dass die federführenden Politiker bis heute nicht klüger geworden sind, dass unschuldige Kinder Opfer dieses Wahnsinns sind, dass die Flüchtlinge der kriegführenden Länder oft keinen Ausweg wissen, da sie niemand haben möchte.
Weststeirische Volkszeitung, 17. 11. 1995
Aktionismus zum Thema Toleranz.
OVZ, 28. November 1995
Wider das Vergessen. Die beiden Schauspieler Ingrid und Christian Mitterecker machen den an sich schon schwer erträglichen Text durch ihre Dramaturgie noch eindringlicher. Aussagen, die einen an der Menschlichkeit der Menschen zweifeln lassen. Die Schauspieler, Ingrid und Christian Mitterecker, versuchen mit den vielfältigsten Mitteln diesen Text so eindringlich wie möglich zu machen. Sie arbeiten mit Wasser, Erde, verschiedenen Lichteffekten, mit Projektionen und mit eindringlicher Musik. Nach der Vorstellung werden die Zuschauer mit diesen bedrückenden Eindrücken nicht einfach nach Hause geschickt, sondern können mit den Künstlern darüber reden. Eine Gelegenheit, die man nicht auslassen sollte.
BF, 29. November 1995
Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar. Und der Text der Performance ließ an Barbarei und Ungeheuerlichkeit nichts, wirklich nichts aus. Szenen aus den Konzentrationslagern – mit einer furchtbar klaren Sprache vorgetragen.
bvz, 29. November 1995
Der Bänkelsang vom Untergang wurde eindrucksvoll als rohe Botschaft von der „Gruppe Amal“ verkündet.
Hartberger Bezirkszeitung, 21. Dezember 1995
Die „Theatergruppe Amal“ führte den Passanten vor Augen, dass die Intoleranz nicht erst ein Produkt unserer Zeit, sondern schon tief in der Geschichte verwurzelt ist. Aber gerade die Vorkommnisse in jüngster Vergangenheit zeigen, dass der Bevölkerung gezeigt werden sollte, wohin Intoleranz führen kann. Trotz Eile bzw. Hektik in der Vorweihnachtszeit blieben viele Passanten stehen, um den Aufführungen zu folgen.
NZ, 4. Jänner 1996
Die Schauspielgruppe „Amal“ bot eindrucksvolles Straßentheater.
Kleine Zeitung, 20. Oktober 1996
Die Kinder – auf der Bühne oder im Saal – sind hellauf begeistert.
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Das Motto lautet: „Lesen macht Spaß“. Deshalb haben Ingrid und Christian ein riesiges Buch mitgebracht. Sie lesen den Kindern die erste Seite vor und verwandeln sich in Jorinde und Joringel… Um die Geschichte zu erzählen, braucht das Amal Theater nur zwei rote Mäntel und das Buch als Kulisse: Keine Kostüme und kaum Requisiten. Kinder haben eben Fantasie.
Passauer Neue Presse, 24. März 1999
„Ich verkriech mich im hintersten Winkel, und ich nehm mir ein Buch, ich verkriech mich im hintersten Winkel. Lesen macht Spaß!“, singen die Kinder beim Verlassen des Turnsaals der Volksschule Klausenburgerstraße in Wien. Sie haben gerade „Jorinde und Joringel“ gesehen, ein lustiges und spannendes Theaterstück des AMAL Theaters, wo sie mitmachen, mitsingen und mitspielen konnten. Theater für Kinder, mit Verve und Freude gespielt, voll Witz und Poesie.
Jugend und Medien, September 1999
„Alles aus Liebe zu Jesus und Maria“, direkt und unverblümt.
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Libération, 22. Juni 2000
Beiträge zu „Alles aus Liebe zu Jesus und Maria“.
ORF – ZIB 1, 26.6.2000 und Ö 1, Morgenjournal – 27.6.2000
Mit „Fremde unter Fremden“ ist es Ingrid und Christian Mitterecker gelungen, Einsichten in die Lebenswelten von rund 200 Wiener Hauptschülern zu schaffen. Diese Sammlung kindlicher Texte fordert Respekt ein – gegenüber den Menschen, gegenüber den Kindern aus anderen Kulturen und betont das Gemeinsame.
Der Standard, 26. September 2000
Berührende, auf den Punkt gebrachte, harte, einfühlsame, spannende Texte entstanden zu Angst, Traurigkeit, Mut, Freude, Wut und Liebe.
Kurier, 2. Oktober 2000
Banal und ergreifend, leicht und tiefsinnig. All das sind die poetischen Dokumente in diesem Buch.
profil, 2. Oktober 2000
Beitrag zu „Fremde unter Fremden“.
FM 4, 4. Oktober 2000
Ein beachtliches Projekt haben Ingrid und Christian Mitterecker durchgeführt, zusammen mit Wiener Hauptschülern und „g’standenen“ Autorinnen und Autoren. Gesamt ist ein überraschend vielseitiges, im besten Sinn „aufklärerisches“ Buch entstanden, dessen starkem Inhalt die entsprechende äußere Form gegeben wurde.
Buchkultur, 7. November 2000
Entstanden ist ein Buch voller berührender literarischer Zeugnisse jugendlicher Lebenswelten. Viele der SchülerInnen sind Kinder aus Migrantenfamilien und ihre Erfahrungen treten besonders eindringlich aus den Zeilen.
Asylkoordination aktuell 2, November 2000
Aus diesem Grund ist das im Wiener Czernin Verlag erschienene Buche „Fremde unter Fremden“, in dem die Lebenswelten von Wiener Hauptschülern authentisch beschrieben werden, von enormer Bedeutung. Manches Statement ist wohl nicht für die Ewigkeit geschaffen. Aber der Zweizeiler: „Gib endlich auf!“ – „Wie soll ich aufgeben, wenn ich schon tot bin“, könnte auch Germanisten durchaus als Aphorismus von Franz Kafka erscheinen.
Zeitschrift der Initiative Minderheiten 36, November 2000
Mit unverstellter Direktheit erzählen die jungen WienerInnen lapidar bis poetisch von ihren Lebensumständen, Ängsten und Hoffnungen und beeindrucken mit der Ausdrucksstärke ihrer Texte.
Brigitte, August 2001
Zuseher als Schneeflocken. Das kleine Publikum wurde von den Schauspielern in die Geschichte mit einbezogen. Und Christian spielte auf der Gitarre, dann wieder einen Engel, oder das Kind Peter, das unmögliche Wünsche an das Christkind hatte. Lieder wechselten mit Monologen und Dialogen. „Seht die kleinen Flocken, wie sie auf den Wolken hocken…“
NÖN, WOCHE 47/2001
In drei Gedichtzyklen seziert Christian Mitterecker die Gegenwärtigkeit dieser Welt, weit entfernt – wie in Indien – und nah, vor der Haustür. Die Texte sprechen von der Angst vor der Wiederkehr nationalsozialistischer Tyrannei, decken Fremdenhass auf und schreiben von der empfindsamen Seele des Menschen, die unter dem Druck der Wirklichkeit zerschellt. Es sind nur Worte, aber jedes Wort trifft, und auch die, die ausgelassen wurden, tun weh.
Licht, März/April 2002
Das Kindertheater „AMAL“ begeisterte am vergangenen Donnerstag die Volksschüler mit „Alice im Wunderland“. Das Motto lautete: „Das ist es! Das ist die Regel zum Fröhlichsein. Du musst einfach an das Unmögliche glauben!“ Bemerkenswert bei der Vorführung war, mit welch einfachen Mitteln die beiden Darsteller Ingrid und Christian Mitterecker auskamen und die Kinder mitreißend unterhielten.
NÖN, 16. April 2002
Gekonnt werden sechs Episoden aus den beiden Büchern „Alice im Wunderland“ und „Alice hinter den Spiegeln“ gezeigt. Mit wenigen Mitteln gelingt es den beiden Schauspielern, Alice wundersame Traumwelt auf der Bühne zu zeigen. Die beiden Darsteller schlüpfen ohne aufwendige Kostüme, ohne Bühnenbild oder Lichtregie gekonnt von einer Rolle in die andere. Das ganze Stück ist von Mitmachelementen durchzogen, die den Kindern Gelegenheit bieten, das Geschehen auf der Bühne zu gestalten. Die Handlung ist trotz der schwer umsetzbaren Vorlage verständlich. Das junge Publikum genoss hörbar die Reise ins Wunderland.
Gift, Mai/Juni 2002
Ingrid und Christian Mitterecker, die das Wiener Amal Theater mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendtheater leiten, haben in „Yoram schlägt sich durch“ die Geschichte Elieser Edelsteins, 1922 in Wien geboren, jugendgerecht zu Papier gebracht. „Es ist kein Geheimnis“, so Edelstein, der heute als Psychiater in Jerusalem und Wien arbeitet, „schon wieder sind in Österreich antisemitische Töne zu hören. Auf Worte können Taten folgen, und das ist meine Sorge!“
Freiburger Rundbrief, 4/2002
Ein Buch, das eines der unerhörten Kollektivdramen unserer bis in die Gegenwart reichenden Geschichte begreiflich werden lässt als die Summe von Indiviualdramen, für welche diese packende Erzählbiographie beispielhaft genannt werden muss.
Laudatio zum Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien, 12. Mai 2003
Das Amal Theater spielte „König Esel“: Die Kinder machten begeistert mit.
jugend und medien, 3/2004

Ein Ehepaar aus Wien, die Friedensaktivisten sind und über Sadako Forschung machten, haben im Juni Sadakos Bruder, Masahiro Sasaki, in Fukuoka besucht. Sie wurden dabei von seinen Manuskripten, die er über Jahre aufgeschrieben hatte, sehr bewegt, und wollten ein Buch davon durch einen Verlag in Wien erscheinen lassen. Der Vertrag mit dem Verlag wurde schon Mitte Juli abgeschlossen. Das Buch wird auf Deutsch herausgegeben, aber geplant sind auch auf Japanisch und Englisch. Herr Sasaki kommentiert: Jetzt fühle ich mich, als ob meine kleine Schwester zu ihrer Familie zurückgekommen wäre.
YOMIURI Shimbun, 6. August 2004
Den alltäglichen Wahnsinn thematisierte „Ich liebe dich“ von Christian Mitterecker, in dem sich ein Ehepaar in aus zwei Tonbandgeräten gesprochenen Dialogen im Schnellzugstempo auseinander lebt.
Neue Zürcher Zeitung, 30. August 2004
Mit einem Knalleffekt beenden die beiden Schauspieler ihre Leseperformance. Szenische Erinnerungen an die kleine Sadako. Im Frühjahr dieses Jahres recherchierten Ingrid und Christian Mitterecker (Amal Theater) mehrere Wochen in Japan und trafen den überlebenden Bruder Sadakos, Masahiro. Derzeit touren Masahiro und Yuji Sasaki mit dem Amal Theater durch Österreich.
Kurier, 24. November 2004
Ingrid und Christian Mitterecker haben zwei Theaterstücke zu Sadako geschaffen. „Kranich, flieg!“ und „Sadakos Plan“: ein intensives Erlebnis – nicht nur für Kinder.
jugend und medien, 2/04-05
Im Zuschauerraum ist es wieder stockdunkel. Tiefe Betroffenheit – sekundenlange Stille! Erst dann beginnt jemand zaghaft zu applaudieren.
JÖ, Heft 5, Jänner 2005
Die Ungeduld der wartenden Schüler und SchülerInnen war bereits auf dem Höhepunkt. Da betrat Masahiro Sasaki, ein stiller und freundlicher Mann, die Bühne und begann mit seiner Lesung. Viele verwunderte Gesichter, denn wer versteht schon Japanisch. Doch am Ende jedes Gedichtes schlug Herr Sasaki auf einen kleinen Gong. Das war immer das Zeichen für Ingrid und Christian Mitterecker den Text nun auf Deutsch vorzutragen. Ihrer Initiative ist es auch zu verdanken, dass dieser Gedichtband in deutscher Sprache erschienen und nun bei uns im Buchhandel erhältlich ist. Bis auf den letzten Platz besetzt. Großer Ansturm auf Autogramme.
JÖ, Heft 8, April 2005
Wie man Kindern denken lernt.
Khorasannews (Mashhad), 30. 11. 2005

Titelblatt. Afsaneh, Fars Newspaper (Shiraz), 6. 12. 2005

Austrian Abstract Play. A Success. The play „World’s Greatest Riddle“, which was different and completely abstract, has been enthusiastically received by children and young adults alike. A pictorial version of the book titled „World’s Greatest Riddle“ was published as part of the program before the play went on stage. This style, known as the so-called „poor theatre“ has not been performed in such a way in Iran.
Iran Daily, 6. Dezember 2005
Vor der Abreise zur Welt-Tournee spielte das Theater Amal sein neuestes Stück für Kids. „Heast Oida, wie geht des?“, fragte spontan einer der jungen Besucher. Ingrid und Christian Mitterecker als Theater Amal hatten gerade angekündigt, nun „Das größte Rätsel der Welt“ – und das ohne Worte – zu spielen. Und wie das ging.
Kurier, 12. Dezember 2005

Ingrid und Christian Mitterecker sind ein außergewöhnliches Ehepaar. Mit ihrem Kinder- und Jugendtheater Amal tragen sie ihre Stücke auf ausgedehnten Reisen in die ganze Welt hinaus. Ihr Publikum zu Hause nehmen sie dank eines Online-Fototagebuches virtuell mit. Reisen als Kunstprojekt.
topic, 1/2006
Hunderte Kinder haben nach den Leseperformances zu „Sadakos Plan“ nach Sadakos Grab gefragt. Das Autorenpaar Mitterecker hat es besucht. In genau 120 Tagen hat sich das Amal Theater einmal um die Welt herumgespielt. Ingrid und Christian Mitterecker sind nun wieder daheim und mit ihnen das neue Manuskript „Jimmys Traum“. Auf ihrer Reise ist eine phantastische Abenteuergeschichte entstanden, mit viel Witz erzählt und mit einer überraschend philosophischen Auflösung.
jugend und medien, 4/2005-2006
„Das Ziel einer Weltumrundung ist der Ausgangspunkt.“ Mit diesem ein wenig auch provokanten Satz begannen Ingrid und Christian Mitterecker kürzlich ihren ersten Auftritt nach der Rückkehr von ihrer Weltreise. Aufführungen gab’s mit großem medialem Echo in Riesenstädten ebenso wie vor kleinen Elendshütten.
Kurier, 8. Mai 2006
Die Theatergruppe aus Wien begeisterte die Kraubather Kinder.
Kleine Zeitung, 29.3.2007
Im Turnsaal der VS wurden auf Grund der starken Ausdrucksfähigkeit und der vollendeten Erzählkunst des Ehepaares die Geschichten lebendig. Die SchülerInnen der VS Viehdorf lauschten den Erzählungen fast andächtig. Das Ziel „ZUM LESEN VERLOCKEN“ ist mit dieser Darbietung im Höchstmaß erreicht worden.
Informationen der Marktgemeinde Neustadtl, 13.Juni 2007
Zu dieser jahrelangen und erfolgreichen Vermittlung von Theaterkultur in den Schulen gratulieren wir sehr herzlich und danken Ihnen für Ihr Engagement. Mit Ihrem künstlerischen Angebot haben Sie Kindern und Jugendlichen einen Einblick in vertraute und fremde Welten ermöglicht, ihre emotionalen, kognitiven und kreativen Fähigkeiten gefördert und ein Verständnis für unterschiedliche kulturelle und gesellschaftliche Lebens- und Wertvorstellungen vermittelt.
Bundesministerin Claudia Schmied, November 2007
Mit den Augen eines Gleichaltrigen konnten Hamerling-Schüler bei der Leseperformance „Eli schlägt sich durch“ die Nazi-Zeit betrachten, was auf viele starken Eindruck machte.
OÖNachrichten, 05. März 2008
Am Freitag, dem 18.4.2008 besuchten alle Schüler/innen der 4. Klassen die Leseperformance: „Eli schlägt sich durch“: Es wurde die Thematik in einzigartiger Form vom Amal-Theater aufbereitet, fesselnd erzählt und im Workshop kindgerecht behandelt.
4|me – Mattersburg, 2/2008
Filmausschnitt der Performance/Installation „Ich“.
NDR – Niedersachsen 18.00, 11. Juli 2008
Und noch lichter wird es, wenn zwei Wiener Künstler ihr Auto mitten im Park in Flammen setzen, um der Installation „Ich“ die richtige Wirkung zu verleihen.
Hildesheimer Anzeiger, 12. Juli 2008
Beim Lyrikpark ist der Bezug zum Oberthema nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. So haben die Wiener Aktionskünstler Ingrid und Christian Mitterecker ein altes Auto angezündet, um es später weiß zu lackieren und dann mit Graffiti zu besprühen. Organisator Köhler möchte durch diese Grenzüberschreitungen Menschen den Zugang zur Literatur eröffnen, die diesen sonst nicht haben: „Gibt es noch abschreckendere Worte als Lyrik oder Dichterlesung?“
Leine-Deister-Zeitung, 14. Juli 2008
„Dieses Buch finde ich großartig. Es stellt uns auf der einen Seite die Figur von Sadako genau dar und auf der anderen lässt es uns nachdenken, was wir heute tun müssen.“
Satoru Konishi (Germanist, Übersetzer, Überlebender der Atombombe), August 2008
Das Autoren- und Schauspielerehepaar Ingrid und Christian Mitterecker aus Wien begeisterte die Mädchen und Burschen mit Beiträgen aus ihren Kinder- und Jugendbüchern.
Kleine Zeitung, 27. Oktober 2008
Das Schauspieler- und Autorenehepaar Ingrid und Christian Mitterecker las und performte in beeindruckender Weise. Die „Leseinszenierung mit anschließendem Workshop sollte einen Beitrag zur Friedenserziehung und Gewaltprävention leisten. Dieses Vorhaben ging sicherlich in Erfüllung. Die Mittereckers stehen mit ihrem Amal Theater und ihren verschiedenen Aktionen für das Prinzip Hoffnung. Sie machen deutlich, dass man in dieser Welt immer etwas tun kann, um sie lebenswerter zu gestalten.
Gemeindezeitung Horitschon, 3/09
Ein Märchen über das Leben der Kleinen Leute. Wer immer aus Daggwergglggwaf in das ferne Österreich zieht und wieder zurückkommt, bringt Geschichten zum Lachen und zum Weinen mit. Sie handeln von Kettenrasslern und Suppenschlürfern und vom Ferdl Gwagg Gwagg aus Tirol. Der Ferdl heiratet nach richtiger Märchenmanier sein Krötl und erbt, wie kann es anders sein, den Hof. … Das Fremde ist nur scheinbar fremd, und – ganz nebenbei flüstern uns die Mittereckers: „Schreibt wieder Märchen.“
ff. Südtiroler Wochenmagazin, 19. März 2009
Sadakos Bruder hat sich im Rentenalter auf den Weg zu einer Friedensmission gemacht. Mit Hilfe des Schriftstellerehepaares Ingrid und Christian Mitterecker bereist er weltweit Gedenkstätten und Schulen. Masahiro Sasaki hat eine besondere Kostbarkeit in seinem Reisegepäck. Von der Hundertschaft Papierkranichen seiner Schwester haben fünf die Zeiten überdauert.
OÖNachrichten, 15. Oktober 2009
Fernsehbeitrag zur Schenkung von Sadakos „Österreich-Kranich“ an Stadtschlaining.
ORF-Burgenland, 23. Oktober 2009

Auch Sadakos Bruder und Neffe waren mitgekommen und boten zusammen mit den Mittereckers eine berührende Lesung.
NÖN, Woche 44, 2009
Vor fünf Jahren starb der große Verleger und Profil-Herausgeber Hubertus Czernin. In einem zufällig aufgetauchten Interview schilderte er zwei Autoren die Hintergründe im Fall Groër, die Drohungen der Profil-Eigentümer und das Versagen des heutigen Kardinals. Es ist ein historisches, aber noch immer aktuelles Dokument, das die Autoren und Schauspieler Ingrid und Christian Mitterecker zu Hause auf einer 3,5-Zoll-Diskette entdeckten. Auf dem Datenträger hatten sie ein längst vergessenes Gespräch mit Hubertus Czernin zum Fall Groër archiviert. Im Frühjahr 2001 hatte der ehemalige Profil-Herausgeber mit den Mittereckers, deren erster Verleger er war, erstaunlich offen über die Bedeutung des Falles, die Interventionen der Profil-Eigentümer, die Attacken des heutigen Kardinals Christoph Schönborn und sein Verhältnis zur Kirche gesprochen.
Rezension, http://fraterplacidus.com/das-buch-groer, Mai 2011
Die jüngste Atomkatastrophe von Fukushima hat die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Kernenergie erneut aufflammen lassen. Ingrid und Christian Mitterecker befassen sich in „Die Dankbarkeit des Kranichs“ mit den Erinnerungen von Satoru Konishi (Überlebender von Hiroshima) und führen ein Interview mit Akio Yokoyama (Betroffener von Fukushima) und verdeutlichen, dass auch der durch eine Naturkatastrophe ausgelöste atomare Unfall 2011 schlussendlich eine rein durch den militärisch-wissenschaftlich-industriellen Apparat der Atomlobby verursachte Katastrophe bleibt. Unterlegt mit Zahlen und Fakten.
DIE BRÜCKE, Klagenfurt, 2011
Was „Sadakos Plan“ abseits der eben genannten inhaltlichen Aspekte auszeichnet, lässt sich im groben in folgende Unterpunkte gliedern: Primär brilliert das Werk durch eine enorme sprachliche Präzision. Kurze und kürzeste Sätze erzeugen ein enormes Lesetempo. Alles, so erscheint es dem Leser, rast auf das unausweichliche Ende hin. Ganz der Konzeption des Spannungsbogens entsprechend bremsen Ingrid und Christian Mitterecker den Textfluss an ausgewählten Passagen gezielt ein: Phasenweise laden Momente (beispielsweise Sadakos Tag mit ihrer Familie am Meer) zu verweilen ein. Auch die lyrischen Versatzstücke des Textes bieten sich als Inseln der harmonischen Ruhe an. Die Faktenaufzählungen, in ihrer listenhaften, meist mehrzeiligen Aufzählung, erzeugen ein besonders hohes Lesetempo und einen wahren Widerstand beim Leser. Es scheint, als sei es nicht zuletzt der Leseakt selbst, welcher das unausweichliche Sterben Sadakos vollzieht. Wer nun einwirft, dass diese Ebene der Textentschlüsselung einem Jugendlichen wohl unmöglich sein wird, der hat natürlich Recht. Demgegenüber sei allerdings angemerkt, dass die eigentliche Stärke des Spracheinsatzes in seiner schier unglaublichen emotionalen Direktheit liegt. Sprich: selbst wenn die Wirkungsweise nicht wie hier auf einer Metaebene analysiert wird, sie funktioniert. … Nach dem Tod Sadakos kippt die Erzählperspektive erneut, aus einer Geschichte, aus einer Erzählung wird ein Aufruf. Der/die LeserIn wird direkt angesprochen, sie wird aufgefordert Sadakos Plan selbst zu definieren, ihn zu verwirklichen. Ihm/r kommt die Rolle zu, Sadakos Tod nicht sinnlos bleiben zu lassen, und insofern offenbart sich zwischen den Zeilen der eigentlichen Erzählung durchaus Sadakos Idee einer besseren Welt. Diesen Plan zu verwirklichen obliegt uns allen.
Sonja Tollinger
Lesen in Tirol, 16. Juni 2013

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